الجنرال أدولف فيلهلم ، Freiherr von Lutzow ، 1782-1834

الجنرال أدولف فيلهلم ، Freiherr von Lutzow ، 1782-1834

الجنرال أدولف فيلهلم ، Freiherr von Lützow ، 1782-1834

الجنرال Adolf Wilhelm ، Freiherr von Lützow ، 1782-1834 ، كان جنرال بروسي مشهور بتربية فريكوربس خلال حرب التحرير عام 1813.

ولد لوتزو في برلين عام 1782 وانضم إلى الجيش البروسي في عام 1795. وبحلول عام 1806 تمت ترقيته إلى رتبة ملازم ، وقاتل بهذه الرتبة في أويرشتات. في أعقاب الهزيمة في Auerstädt ، تمكن من شق طريقه إلى Colberg ، حيث انضم إلى المدافعين عن تلك القلعة. خلال هذه الفترة كان بقيادة الرائد فرديناند فون شيل ، وقاد سربًا من سلاح الفرسان ببعض النجاح. تمت ترقيته إلى رتبة رائد في عام 1808 ، لكنه استقال في نفس العام من الجيش احتجاجًا على شروط صلح تيلسيت.

في عام 1809 حاول شيل إثارة ثورة في شمال ألمانيا. انضم Lützow إلى قوة Schill ، لكنه أصيب في Dodendorf ولم يشارك في الجزء الأخير من الحملة. انسحب شيل إلى الساحل وقتل مع معظم رجاله في شترالسوند.

عاد لوتسو إلى الجيش البروسي في عام 1811 برتبته السابقة. في العام التالي ، أُجبر البروسيون على إرسال فيلق لدعم غزو نابليون لبروسيا ، ولكن في نهاية العام ، تفاوض الجنرال يورك ، قائد هذا الفيلق ، على حياده. ساعد هذا في إطلاق موجة من التمردات المناهضة للفرنسيين في شمال ألمانيا ، ودفع بروسيا نحو تغيير الجوانب. في فبراير 1813 ، كجزء من التحضير للحرب ، أمر Scharnhorst Lützow بتشكيل a فريكوربس، أحد أفواج المتطوعين العديدة التي ساعدت على توسيع الجيش البروسي في عام 1813. أصبحت وحدة لوتسو تُعرف باسم Lützow Corps أو Black ياجرس، وكان جسدًا مختلطًا مكونًا من خمسة أسراب فرسان وثلاث كتائب مشاة وثماني بنادق ، لقوة إجمالية قوامها حوالي 3000 رجل. جاء معظم المجندين من مناطق غرب إلبه التي فقدتها بروسيا بعد أحداث 1806-187.

كان فيلق لوتسو عدد كبير بشكل غير عادي من شباب الطبقة الوسطى المتعلمين من المناطق الحضرية ، ربما يصل إلى ثلث رجاله. كان من بين متطوعيه كتّاب المستقبل ثيودور كورنر (الذي كتب قصيدة شهيرة عن السلك قبل وفاته في عام 1813) ، جوزيف إيشندورف وفريدريك لودفيج جان ، وشهرته اللاحقة امتلكت الكثير لعملهم.

في المرحلة الأولى من حرب التحرير ، عمل فيلق لوتسو خلف الخطوط الفرنسية ، في محاولة لإطلاق ثورات مناهضة للفرنسيين وتهديد خطوط اتصالهم. انتهت هذه المرحلة الأولى من الحرب بهدنة كان من المقرر أن تدخل حيز التنفيذ في 14 يونيو 1813. كان من المقرر أن تتم مرافقة رجال لوتزو عبر الخطوط الأمامية ، ولكن في 17 يونيو تعرضوا للهجوم والقضاء عليهم تقريبًا. هرب لوتزو وعدد قليل من رجاله عائدين إلى الخطوط البروسية.

خلال الهدنة القصيرة ، أصلح لوتسو وحدته ، هذه المرة انتهى به الأمر مع 3600 رجل ، مرة أخرى مزيج من المشاة وسلاح الفرسان والمدفعية. شكلت وحدته جزءًا من فيلق Wallmoden ، الذي يعمل مع جيش برنادوت في الشمال في المنطقة المحيطة بهامبورغ. كان أداء وحدته جيدًا في عمل Göhrde (16 سبتمبر 1813) ، قيادة ساحة المعركة الوحيدة لكلاوزفيتز ، حيث أُجبرت القوة الفرنسية على التراجع إلى هامبورغ.

أصيب Lützow في Göhrde ، وأصيب به فريكوربس تم حله. أصبح المشاة فوج المشاة البروسي الخامس والعشرين وسلاح الفرسان فوج أولان السادس. في عام 1815 ، بعد عودة نابليون من إلبا ، أُعطي لوتسو قيادة أولان سادس. حارب في Ligny ، ولكن تم أسره وغاب عن Waterloo ، على الرغم من أنه هرب من الحجز الفرنسي في يوم المعركة.

بعد الحروب أصبح Lützow رمزا للقومية الألمانية. الأسود والأحمر والأصفر له فريكوربس أصبح الزي الموحد من ألوان القوميين الألمان في عام 1818 ، وشكل فيما بعد ألوان العلم الألماني. تمت ترقيته إلى رتبة عقيد في عام 1815 ، وإلى رتبة جنرال في عام 1822 ، ثم إلى رتبة جنرال ليوتنانت عند تقاعده عام 1830.

اشتهر فيلقه بدوافعه الوطنية ولأنه كان يضم عددًا من المثقفين والمتطوعين غير العاديين

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لوتزو ، لودفيج أدولف

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Zitierweise

Lützow، Adolf Freiherr von، Indexeintrag: Deutsche Biographie، https://www.deutsche-biographie.de/pnd117301965.html [18.06.2021].

علم الأنساب

الخامس → جوه. Adolph (1748–1818) ، قبل. الجنرال-ماجور (بريسدورف الثالث ، س 290-93 ، ف) ، س د. → ماركوار جورج (1752) ، عوف شويشو ، ساشسن-فايسينفيلس. Obermundschenk ، u. د. آنا دوروثيا ضد توبنهايم
إم ويلهيلمين (1754-1815) ، تي د. قبل. ماجورز كريستيان ضد زاسترو (1758) ش. د. كريستيان أوغست ضد بودن
Om → Wilhelm v. Zastrow (1752–1830) ، preuß. الجنرال د. المشاة. ش. جيسانتر (إس. بريسدورف الثالث ، س .111-15 ، ص)
B Leopold (s. Einl.)
Schw Wilhelmine (⚭ → Heinrich Gf. zu Dohna، 1777–1843، Reg.präs. in Köslin، Obermarschall d. Kgr. Preußen، Präs. d. Konsistoriums d. Prov. Preußen، s. Altpr. Biogr.)
- ⚭ 1) ترانيكجاير 1810 (1825) إليز (1788-1855 ، ق. NDB الأول) ، تي د. فريدريش جي إف. ضد Ahlefeldt-Laurwig، auf Tranekjaer (Insel Langeland)، dän. الجنرال ش. د. لويس ضد هيدمان ، 2) برلين 1828 Auguste verw. ضد Lützow geb. أوبل (1803-88 ، شفاجيرين) ، تي د. Amtsrats Friedrich Ludwig Übel in Paretz kinderlos 2 Stief-T.

ليبن

L. trat 1795 في das Grenadier-Garde-Bataillon في Potsdam ein und wurde 1800 Leutnant. Seit 1804 im Kürassier- Rgt. ضد Reitzenstein (Nr. 7)، machte er 1806 die Schlacht bei Auerstedt mit. Er schlug sich nach Kolberg durch und übernahm eine Dragonerschwadron im Schillschen Freikorps، das im Kleinkrieg die Operationen der Franzosen stören sollte، die Preußen besetzt hatten. Nach dem Frieden von Tilsit wurde er als Stabsrittmeister in das 2. Brandenburg. هوسارين- Rgt. versetzt، nahm aber im أغسطس 1808 wegen der Folgen einer im Febr. 1807 إرتليتن شفيرين Verwundung als Major den Abschied. Im Frühjahr 1809 schloß er sich dem Zuge des Majors Ferdinand v. Schill an، wurde jedoch durch eine Verwundung im Gefecht bei Dodendorf vor dem Schicksal der bald darauf gefangenen Schillschen Offiziere bewahrt. عمل Als verabschiedeter Offizier und Ausländer (Mecklenburger) أو مكان ما قبله. Kriegsgericht Gestellt. Im Auftrag von Scharnhorst und Gneisenau traf er Vorbereitungen für einen Volksaufstand في Ostfriesland und in den preuß. Teilen Westfalens. 1811 wurde er bei den Offizieren von der Armee wieder eingestellt und zeitweise der Gesandtschaft in Kopenhagen zugeteilt.

Im Februar 1813 wurde L. auf Scharnhorsts Vorschlag von Kg. فريدريش فيلهلم الثالث. erlaubt، ein „Kgl. بريوس. Frei-Corps “aufzustellen. Das Werbebüro wurde في Breslau eingerichtet. L. wurde dabei von seiner Frau tatkräftig unterstützt، die auch der Truppe ins Feld folgte. Es sollten vor allem nichtpreuß. Freiwillige geworben werden. Sie sich auf eigene Kosten einkleiden und möglichst auch bewaffnen und beritten machen. Die Truppe trug schwarze Montierung (z. T. gefärbte Zivilröcke) mit rotem Besatz und wurde deshalb die „Schwarze Schar“ genannt. Es meldeten sich viele aus der akademischen Jugend (z. Joseph v. Eichendorff، Friedrich Friesen und Theodor Körner)، der Turnvater Jahn mit seinen Anhängern sowie Tiroler Scharfschützen. Das Freikorps sollte unabhängig von der normalen Armee operieren، im Rücken des Feindes „kleinen Krieg“ führen und dort einen „Volkskrieg“ entfachen. - Nach nur vierwöchiger Ausbildung trat L. s Freikorps Ende März in Stärke von 900 Fußsoldaten und 260 Reitern den Marsch nach Sachsen an. Durch weiteren Zulauf wuchs die Infanterie bis zum Mai auf 2800 Mann an، die damit für einen beweglichen Einsatz zu schwerfällig wurde. لذا يجب أن تكون متشوقًا من Harzgegend ، إريخت فيردن ، مع L. Stützpunkte für eine Volkserhebung anlegen sollte. Die Infanterie blieb in der Prignitz und Altmark، während L. selbst mit 480 Reitern einen Streifzug durch Thüringen ins Vogtland bis Plauen unternahm. حرب Inzwischen am 4.6. ein Waffenstillstand geschlossen worden. L. wollte die als Demarkationslinie festgelegte Elbe erreichen. Er wurde aber am 17.6. auf Befehl Napoleons als „Partisan“ bei Kitzen (20 km südwestl. Leipzig) von Franzosen und Württembergern überfallen. 310 Mann seiner Truppe gerieten in Gefangenschaft، der Rest und auch L. entkamen und konnten die Elblinie überschreiten. - Während des Waffenstillstands wurde L. s Freikorps in Havelberg neu formiert und umfaßte im أغسطس 1813 3000 Infanteristen، 600 Reiter und acht Geschütze. Es war der Nordarmee der Verbündeten zugeteilt، die eine Vereinigung der links der Elbe stehenden franz. Truppen mit denen in der Mark Brandenburg verhindern sollte. L. schlug die Franzosen am 16.9. im Gefecht an der Göhrde، wurde aber erneut schwer verwundet. نوفمبر kehrte er zu seinem Freikorps zurück، nahm an der Belagerung von Hamburg teil und wurde dann vom Kronprinzen von Schweden gegen Dänemark eingesetzt، das daraufhin im Jan. 1814 Norwegen an Schweden abtrat. إندي ديز. 1813 ging L. mit zwei Schwadronen an den Rhein und führte Streifzüge gegen aufständische Bauern in den Ardennen durch.

L. s Freikorps hatte wenig Militärischen Wert gezeigt und kaum Erfolge aufzuweisen. Von der „wilden verwegenen Jagd“، wie sie Körners Gedicht verherrlicht، konnte keine Rede sein. Das Freikorps hatte keine Kriegserfahrung، war mangelhaft ausgebildet، unzureichend bewaffnet und mit dem Übergewicht an Infanterie zu unseweglich. L. war als Freikorpsführer überfordert. Es gab in der preuß. Armee auch keine klaren und verbindlichen Vorstellungen und keine Erfahrungen in der Kampfweise des „kleinen Kriegs“. L. war ein Draufgänger (sechsmal verwundet) ، besaß wohl eine gewisse Ausstrahlung ، aber keine höheren Militärischen Fähigkeiten und kein organisatorisches Talent. Das L. sche Freikorps ، رجل das hohe Erwartungen gestellt hatte und das vom Volk gefeiert wurde ، hatte aber viel zur patriotischen Begeisterung beigetragen und war zum Symbol vaterländischer Gesinnee und jugendlichen Heldentowert zewordenung und jugendlichen Heldentowert Viele ehemalige „Lützower“ wurden Mitglieder der Jenaer Burschenschaft ، einer Keimzelle der deutschen Nationalbewegung.

Im März 1814 wurde L. s Freikorps nach nur einjährigem Bestehen aufgelöst und zu zwei umformiert. Die Infanterie bildete den Stamm für das Infanterie- Rgt. لا. 25، aus der Kavallerie entstand das 6. Ulanen- Rgt. L. ، بتاريخ أبريل 1814 Oberstleutnant ، führte zunächst beide Regimenter ، dann das Ulanen- Rgt. Sie gehörten zum Beobachtungskorps am Niederrhein. Im Feldzug 1815 wurde L. als Kommandeur einer Kavallerie-Brigade bei einer Attacke bei Ligny durch Sturz mit seinem erschossenen Pferd verletzt und gefangengenommen. - تأخر فوج السين في Friedensschluß في Königsberg (Preußen) في Garnison. Als Oberst (1815) wurde L. 1817 Kommandeur der 3. Kavalleriebrigade in Münster und wurde 1822 zum Generalmajor befördert. في Münster bildete sich ein schöngeistiger Zirkel um L. s Frau. Dazu gehörte Karl Immermann، dessen Beziehungen zu Frau v. Lützow zur Trennung der Ehe führten. 1830-33 war L. Kommandeur der 6. Kavalleriebrigade in Torgau und lebte dann - von seiner zweiten Frau verlassen - zurückgezogen und vereinsamt in Berlin |

Auszeichnungen

Orden pour le mérite (1807، dazu Eichenlaub 1815).

ليتراتور

بنك التنمية الآسيوي 19
A. S [chlüsser]، Gesch. د. شين فريكوربس ، ١٨٢٦
J.FG Eiselen، Gesch. د. L. schen Freicorps، 2 1841
E.HL Stawitzky ، Gesch. د. كغل. بريوس. 25 ـ رحمه الله. ش. س. ستامس ، د. Infanterie د. ضد L. schen Frei-Corps، 1857
بوث ، جيش. د. ثور. أولانين- Rgt. لا. 6 ، 1865
A. Kober-Stein، L. s wilde verwegene Jagd، in: Preuß. جب. 51، 1883، S. 417-37، dazu kritisch: K [urt] v. L [ützow]، A.L s Freikorps in d. J. 1813/14، 1884 (mit Originalberr. L. s)
F. v. Jagwitz، Gesch. د. شين فريكوربس ، 1892 (ع)
G. Cardinal v. Widdern، Die Streifkorps im Dt. كاردينال ضد ويدرن ، داي ستريفكوربس إم دي تي. Befreiungskriege 1813 ، 2 أبت. ، 2 1894 ص.
أ. بريشر ، نابليون إ. ش. د. سقوط د. L. schen Freikorps ب. كيتزن 17.6.1813 ، 1897
Zurbonsen ، دير ehem. Freischarenführer v. L. in Münster u. س. كريس ، ١٨١٧-٣٠ ، في: Zs. F. فاتيرلند. جيش. ش. الترتومسكديه. 58 ، 1900 ، س 186-217
L. Bornemann، Die Lützower vor Hamburg، in: Zs. د. الإصدار F. هامبورغ. جيش. 12، 1908، S. 117-46 (mit topogr. Korrekturen z. Jagwitz)
H. Bothe، E. v. Klatte u. سيج ، جيش. د. ثور. أولانين- Rgt. لا. 6. | 1913
ر.كون ، إليز ضد Lützow u. L. s wilde Jagd ، 1934
R. Elble ، في: Dt. سولداتنجب. 1982، S. 360-62 (P)
بريسدورف الخامس ، س 84-87 (ع).

اوتور / في

إمبفولين زيتيروايز

Körner، Hans، & quotLützow، Adolf Freiherr von & quot in: Neue Deutsche Biographie 15 (1987)، S. 490-492 [Online-Version] URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd117301965.html#ndbcontent

ليبن

Lützow: Ludwig Adolph Wilhelm Freiherr von L.، der Führer des nach ihm genannten Freicorps، preußischer Generalmajor، am 18. ماي 1782 zu Berlin geboren، trat 1795 beim Grenadier-Bataillon Garde Nr. 6 in den Dienst und wurde als Secondelenant im Januar 1805 zum Kürassierregiment v. Reitzenstein Nr. 7 nach Tangermünde versetzt. Bei Auerstädt wurde sein فوج سريع aufgerieben L. entkam nach Colberg، schloß sich an Schill an، erichtete eine Dragonerschwadron، mit welcher er an den Streifzügen in die Umgegend theil nahm، und wurde im Gefecht bei Naugard am 16. Febr. 1807 schwer verwundet. Mit dem Orden pour le mérite geschmückt، wurde er bei der Reorganization der Armee im 2. Brandenburgischen Hufarenregiment angestellt، erhielt aber 1808 als Major den erbetenen Abschied und betheiligte sich nun eifrig an den Vorbereitungen zur Abschüttelches. في نهر Verbindung mit Schill ، übte er auf dessen Entschluß loszuschlagen ، bedeutenden Einfluß ، nahm ، obgleich er noch am Krückstocke ging ، dessen Zuge vom Jahre 1809 theil und sprach sich، als am Nachmitteh des 4. ob den Marsch fortsetzen؟ - erwogen wurde، lebhaft für die letztere Alternative aus، indem er vorschlug، sich nach Ostfriesland zu wenden. Aber schon am solgenden Tage endete seine Theilnahme in dem Gefechte bei Dodendorf wurde er an der Spitze der 2. Schwadron bei einem gelungenen Angriffe auf ein feindliches Viereck von neuem schwer verwundet. Da er beim Ausmarsche nicht im Dienst gewesen war، wurde er dem zur Aburtheilung Schill's niedergesetzten Kriegsgerichte nicht unterworfen (G. Bärsch، Schill's Zug und Ende، Leipzig 1860) und، nach völliger Herstellsen von 18 diese wieder aufgenommen. Als dann zu Anfang des Jahres 1813 der Plan auftauchte، ein Freicorps zu Erichten، welches besonders im Rücken des Feindes agiren und vorzüglich aus Ausländern bestehen sollte، lenkte Scharnhorst die Wahlesselbcher a. ، wegen seiner Theilnahme an Schill's Zuge und wegen seiner mannichsachen Beziehungen in den Kreisen der Patrioten dazu besonders geeignet erschien. صباحا 18. فبراير. ertheilte der König ihm die Erlaubniß zur Errichtung sein Corps sollte sich durch Freiwillige، vorzüglich durch Ausländer، rekrutiren، die selbst zu kleiden und beritten zu machen hätten die Besoldung und، wenn، staffen die Besoldung und. Das Wirthshaus „zum goldenen Zepter“ في Breslau wurde der Werbeplatz ، الرائد von Petersdorff (s. d.) | Stand L. als der eigentliche Organisator zur Seite، die Cavallerie wurde bald nach Rogau (bei Zobten am Berge) verlegt، von wo das Corps، nachdem es in der Kirche eingesegnet war، am 27. März nach Leipzig abmarschirte. Beim Einrücken dort zählte es 1400 Mann zu Fuß، 340 zu Pferde in Seinen Reihen waren alle Stände vertreten: Adel، Bürger und Bauern، Wissenschaft und Kunst، Handel und Gewerbe eine besondere Abtheilung bildeten Tiroler sie alleins، und das Sinnbild der Trauer um des letzteren Schmach، das schwarze Kleid. صباحا 25. أبريل brach L. von Leipzig wieder auf. Er hatte den Befehl im Harz und den angrenzenden Gegenden bis in das Lippe’sche zu streifen und dort namentlich auch eine Erhebung des Volles ins Werk zu setzen. تموت Als die Stärke des Feindes und die Anfang Mai stattgefundene rückgängige Bewegung der eigenen Truppen ihm unausführbar erscheinen ließen، beschloß er، nach einer Zeit ziemlich zwecklosen Umherziehens in Sachsen und zugcheu dugen، unausführbar Am 29. Mai marschirte er dazu mit der Cavallerie sowie einigen russischen Husaren und Kasaken von Stendal ab، die Infanterie unter Petersdorff blieb zurück. Geschickt operirend und dem Feinde mancherlei Schaden zufügend، kam er bis nach Plauen im Vogtlande، wo am 11. Juni die Nachricht vom Abschluß des Waffenstillstandes erhielt. Am 13. trat er den Rückweg an، wurde aber in den Abendstunden des 17. beim Dorfe Kitzen (Ein Streifzug der Lützow'schen Reiterschaar und der Ueberfall bei Kitzen، Berlin 1863) durch، vom General Fournier kommandirte französische und würenttemberg Normann auf Befehl Arrighi's in völkerrechtwidriger und hinterlistiger Weise angegriffen seine Schaar erlitt starke Verluste und wurde ganz und gar auseinandergesprengt، er selbst wurde verwundet. - Während des Waffenstillstandes ward das Corps auf 2800 Mann Infanterie، 480 Pferde und 8 Geschütze gebracht mit dem Wiederbeginn des Krieges hörte indeß die gesonderte Verwendung desselben auf، es wurde der Heeresabtheronee أفضل حرب نيدريلبه. Bei dieser bestand es selbständig mehrere Gefechte، so das bei Gadebusch am 26. أغسطس ، في Welchem ​​Lützow's Adjutant Körner fiel im Treffen bei der Göhrde am 16. سبتمبر wurde dieser selbst bei einem Angriff auf ein franzier. Ende November traf er genesen beim Corps wieder ein، vier Wochen später erhielt er die Erlaubniß - während der Rest der Seinen in Holstein zurückblieb، wo der Kampf sich dem Ende nahte - mit zwei Schwadronen an den Rhein zu rücken. Von hier Folgte er der Armee nach Frankreich، wo er im Geiste eines Freicorpsführers mit Geschick zwischen den getrennten Heeresabtheilungen operirte، bis eine، im Gefecht mit rebirten Bauern، am 16. Märzuge in den Ardennil erhaltene. Die Erwartungen، welche sich an Lützow's "wilde verwegene Jagd" bei ihrer Errichtung geknüpft hatten، waren freilich nicht in Erfüllung gegangen، die „schwarze Schar“ hatte der guten Sache nicht diejenigen Dienstülus derriist im Corps vertreten war، hätte ziehen können die Liebe des Volkes aber ist den Lützowern trotzdem treu geblieben، das tragische Geschick، von dem sie bei Kitzen ereilt wurden، der ideale Flug، von demese die Mitglieder bß sowie Körner's Schlachtgesänge، durch welche die Grundstimmung der ganzen Erhebung dem Gedächtnisse der Nachwelt ist، haben wesentlich zu dem poetischen Hauche beigetragen، der Lützow's und der Seinen Bild umgiebt. - Als bei der Neuformation der Armee die Infanterie des Corps den Stamm des 25. Infanterie- (Stamitzky، Geschichte des 25. Infanterie-Regiments، Coblenz 1857)، die Cavallerie den des 6. Ulanenregiments zu bilden berufen ward، wurde Oberstlieutenant von L. zum Commandeur des letzteren Regiments ernannt. Im Feldzuge von 1815 führte er eine Brigade، focht tapfer bei Gosselies am 15. und bei Fleurus und Ligny am 16. Juni، wurde aber bei letzterer Gelegenheit، als er Abends das 6. Ulanenregiment gegen feindliche Infanterie führum، untieder erschossenen Pferde liegend ، gefangen genommen. Napoleon، zu welchem ​​er gebracht wurde، befahl ihn gut zu behandeln der Friede befreite ihn bald wieder. Nachdem er sein فوج ، das nunmehrige 6. Ulanenregiment ، in die Heimath geführt hatte، erhielt er 1816 das Commando einer Cavalleriebrigade in Münster ، تموت فيرتوشتي 1830 mit einer gleichen Stellung in Torgau، wurde 1833 zur Disbur 6. ديبر. 1834 صباحا Schlage. - Seine im J. 1810 mit Elise Gräfin Ahlefeldt (Bd. I، 160) geschlossene Ehe war nicht glücklich. Als das gemeinsame Ziel، welches die Gatten zusammengeführt hatte، die Befreiung vom Joche des korsischen Unterdrückers، erreicht war، wurde beiden klar، da sie nicht für einander paßten، 1825 trennten sichen sich freillft. - L. war eine einfache Soldatennatur، ohne höhere Militärische Fähigkeiten und ohne organisatorisches Talent، aber tapfer und treu.

ليتراتور

Die beiden Geschichten des Lützow’schen Freicorps von Ad. S (chlüsser) [Adjutanten des Freicorps]، Berlin 1826، und von Eiselen، Halle 1841 - sind ungenügend die beste Quelle ist Bothe، Geschichte des 6. Ulanenregiments، Berlin 1865.


1911 Encyclopædia Britannica / Lützow ، Adolf ، Freiherr von

LÜTZOW ، ADOLF ، Freiherr von (1782–1834) ، ملازم أول بروسي ، دخل الجيش في عام 1795 ، وبعد أحد عشر عامًا كملازم شارك في معركة أورستادت الكارثية. حقق التميز في حصار كولبيرج ، كقائد لسرب من متطوعي شيل. في عام 1808 ، بصفته رائدًا ، تقاعد من الجيش البروسي ، ساخطًا على معاهدة تيلسيت المهينة. شارك في المغامرة البطولية لرئيسه القديم شيل في عام 1809 أصيب في Dodendorf وترك وراءه ، وبالتالي هرب من مصير رفاقه. في عام 1811 تمت إعادته إلى الجيش البروسي كرائد ، وعند اندلاع "حرب التحرير" حصل على إذن من شارنهورست لتنظيم "فيلق حر" يتكون من المشاة والفرسان ورماة تيرولي ، للعمل في العمق الفرنسي و حشد الحكومات الأصغر في صفوف الحلفاء. لعب هذا الفيلق دورًا ملحوظًا في حملة عام 1813. لكن لوتزو لم يكن قادرًا على إجبار الدول الصغيرة ، وكان لتجول السلك تأثير عسكري ضئيل. في كيتزن (بالقرب من لايبزيغ) ، تم القبض على الفيلق بأكمله ، بعد فوات الأوان من هدنة Poischwitz ، على الجانب الفرنسي من خط الترسيم ، وكقوة مقاتلة ، تم القضاء عليه. Lützow نفسه ، مصابًا ، قطع طريقه مع الناجين ، وبدأ على الفور في إعادة التنظيم والتجنيد. في الجزء الثاني من الحملة ، خدم الفيلق في حرب أكثر انتظامًا تحت قيادة Wallmoden. تميز Lützow ورجاله في Gadebusch (حيث سقط Körner) و Göhrde (حيث أصيب Lützow نفسه ، للمرة الثانية ، بجرح شديد على رأس سلاح الفرسان). أرسل بعد ذلك ضد الدنمارك ، واستخدم لاحقًا في حصار يوليش ، سقط لوتسو في عام 1814 في أيدي الفرنسيين. بعد سلام 1814 ، تم حل الفيلق ، وأصبح المشاة الفوج الخامس والعشرين ، وسلاح الفرسان السادس أولان. في Ligny قاد أولان السادس إلى التهمة ، لكن سلاح الفرسان الفرنسي كسرهم ، وظل أخيرًا في أيدي العدو ، لكنه هرب في يوم واترلو. تم ترقيته كعقيد في هذا العام ، وكانت ترقياته اللاحقة هي: اللواء 1822 ، واللفتنانت جنرال (عند التقاعد) 1830. وتوفي في عام 1834. وكان أحد آخر أعمال حياته التي يتذكرها لوتزو هو التحدي الذي واجهه (والذي كان تجاهله) إلى Blücher ، الذي كان قد عانى في هزيمة Ulans السادس في Ligny ، وكان قد أدلى ، في تقريره الرسمي ، بتعليقات عليه ، والتي اعتبرها عقيدهم مهينة.

انظر Koberstein في Preussisches Jahrbuch ، المجلد. الثالث والعشرون (برلين ، 1868) ، و Preussisches Bilderbuch (لايبزيغ ، 1889) K. von Lützow ، Adolf Lützows Freikorps (برلين ، 1884) الأب. فون جاغويتز Geschichte des Lützow’schen Freikorps (برلين ، 1892) وتاريخ حملات 1813 و 1815.

تحذير: مفتاح الفرز الافتراضي "Luetzow، Adolf، Freiherr von" يلغي مفتاح الفرز الافتراضي السابق "Lützow، Adolf، Freiherr von".


أخطاء في نهر الدانوب

تألفت فريكوربس في نهاية المطاف من ثلاث ، وأربع سرية ، وكتائب ، وخمس أسراب من سلاح الفرسان ، وبطاريتين ، أحدهما حصان والآخر بأقدام خفيفة. 11 من سرايا المشاة كانت الفرسان الأخرى ، والتي كانت جزءًا من الكتيبة الثانية ، والتي كانت "تيرولين جاجر". قام الملازمان ريدل وإنيموزر بتربية هذه الوحدة غير المعتادة ، حيث قاتل الأخير مع أندرياس هوفر في عام 1809. تم اختيار رجالهم من تيرول وكانوا يرتدون ملابس يجرز النمساوي. من بين سلاح الفرسان ، كانت ثلاثة أسراب من فرسان ، الأول والرابع والخامس ، والثاني على جيجر والثالث من أولان. في يونيو 1813 ، تم تحويل السرب الأول إلى Uhlans. في إعادة تنظيم مارس 1815 ، شكلت كتيبة الفرسان الرقم الجديد 25 Erstes Rheinisches Infanterie انضم الفوج ثلاثة أسراب إلى فوج أولان السادس وذهب سرب واحد إلى الفرسان التاسع وتم حل سرب جيجر المركب.

كان الفرسان يرتدون سترة سوداء من طراز Litewka ، والياقة ، والأصفاد البولندية ، وأحزمة الكتف التي كانت مزينة بالأنابيب باللون الأحمر والأزرار النحاسية. كانوا يرتدون سراويل سوداء مع خطوط حمراء ضيقة أسفل اللحامات الخارجية كانوا يرتدونها بشكل عام فوق مشاجرات سوداء قصيرة. كان غطاء الرأس عبارة عن شاكو من Fusilier يمكن لصق الحبال السوداء وريشة شعر الخيل. عادة ما يتم ارتداء غطاء شمعي مع شاكو.

كان Tyroler Jager-Kompagnie يرتدون سترات رمادية مع أصفاد بولندية خضراء ، ياقات ، أحزمة كتف ، طية صدر السترة وفتحة ظهر. كانت سراويلهم رمادية اللون ولها خط أخضر عريض يمتد أسفل الدرزات الخارجية. كان غطاء الرأس مصنوعًا من اللباد الأسود وتم تصميمه على غرار نمط Jager النمساوي "Corsehut". تم تركيب عمود أخضر عليه ، وكان الضباط لديهم بوش ريشة خضراء وبيضاء. كانت الأحزمة الجلدية سوداء اللون وحُمل حزام من المسدسات في حزام الخصر.


الأصل

ينحدر من عائلة Lützow القديمة جدًا في مكلنبورغ. إنه ينتمي إلى خط Pritzier-Schwechow وترعرع في Schulpforte. كان والده ماركوار جورج فون لوتسو (1752) أوبرموندشينك فون ساكسن فايسنفيلز. كانت والدته آنا دوروثيا فون توبنهايم. كان الابن الرابع والأصغر للزوجين.

مهنة عسكرية

في عام 1762 ، انضم لوتسو أولاً إلى فوج "بيرنبرغ" ، ثم فوج "فون رامين" وأخيراً "فون مولندورف". كان مساعدًا لعمليات التفتيش والمحافظين لمدة سبع سنوات. خلال حرب الخلافة البافارية كان اللواء الرائد والمساعد العام للجنرال فون رامين. في فوج "فون مولندورف" تمت ترقيته إلى رتبة رائد في 13 يوليو 1790 ، ثم إلى قائد كتيبة رمانة وفي 24 يوليو 1798 إلى رتبة مقدم. وبعد عام أصبح قائد الفوج وفي 7 يونيو 1800 عقيد. في 18 مارس 1806 ، عينه الملك قائداً لبرلين ، لكن في حملة ذلك العام 1806 قاد لواءً في الجيش الرئيسي. بعد سلام تيلسيت ، كان أحد المفوضين في تنفيذ السلام وتلقى العديد من التكليفات المشرفة من ملكه. في 28 نوفمبر 1808 تم تعيين البارون لواء. لكنه كان يمرض ولذلك تقاعد في عام 1813. وتوفي في ستارغارد في 6 نوفمبر 1819 في رحلة إلى بوميرانيا. بالفعل في عام 1806 أصبح عميد الفصل في كولبرج.

أسرة

تزوج لوتزو من فريدريك فيلهلمين لويز صوفي فون زاسترو (من مواليد 28 نوفمبر 1754 ، 17 يوليو 1815). كانت ابنة الرائد البروسي فريدريش فيلهلم كريستيان فون زاسترو (1758) وكريستيان أوغست فون بودن († فبراير 17 ، 1776). أصبح اثنان من أشقائها أيضًا جنرالات بروسيين.


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بدأ Ludwig Adolf Wilhelm von Lützow في حرب السلاح Laufbahn als Dreizehnjähriger 1795 in der preußischen Armee. Im Jahre 1795 wurde er als Gefreiter-Korporal in das غرينادير باتيلون عدد. 6 (بوتسدام) eingestellt. Am 20. Januar 1798 zum Fähnrich befördert، folgte am 10. Dezember 1800 seine Ernennung zum Sekondeleutnant. Da von Lützow ein leidenschaftlicher und guter Reiter war، ersuchte er um Versetzung zur Kavallerie. صباحا 31. dezember 1804 ار في داس Kürassier-Regiment „von Reitzenstein“ Nr. 7 في die Garnison Tangermünde versetzt.

Im Verlauf der Schlacht bei Jena und Auerstedt am 14. أكتوبر 1806 wurde das Regiment zerschlagen und seine Reste، unter ihnen der verwundete Lützow، flüchteten in die Festung Magdeburg. Als sich die Kapitulation Magdeburgs abzeichnete، verließ von Lützow die Festung. Über Kopenhagen schlug er sich in das belagerte Kolberg durch und stellte sich gemeinsam mit seinem Bruder Leopold von Lützow dem Freiheitskämpfer Ferdinand von Schill zur Verfügung (Nachricht vom Aufstand inberg Höter Wilhelm von Dörzég.

في Anerkennung seiner Verdienste im Schill'schen Korps vor Kolberg erhielt er den Orden Pour le Mérite. Gleichzeitig erfolgte seine Einstellung in das 2. Brandenburgische Husaren-Regiment (von Schill) als Stabsrittmeister und Schwadronschef. Mehrfach verwundet ، verschlechterte sich Lützows Gesundheitszustand derart ، daß er um seine Verabschiedung ersuchte. Unter gleichzeitiger Beförderung zum Major wurde ihm am 31. أغسطس 1808 der Abschied erteilt.

Von Lützow versuchte sich danach in der Forstlaufbahn ، يموت جاب Vorhaben jedoch أصلع wieder auf. Er fand Kontakte zu preußischen Patrioten um den Kammergerichtspräsidenten Ludwig von Vincke ، Freiherr vom Steins Berater und wurde bereits frühzeitig in die Vorbereitung des Kampfes gegen die Herrschaft Napoleon Bonapartes einbezogen. Dieses Wirken führte ihn im Herbst 1808 nach Kassel (zum Führer des westphälischen Aufstandes Wilhelm von Dörnberg) und nach Ostfriesland، um dort Aktionen vorzubereiten. Spontan schloß er sich dann im Mai 1809 dem Zug des Majors von Schill an.

في دير Schlacht bei Dodendorf wurde Adolf von Lützow am 5. Mai 1809 schwer verwundet. Er wurde von seinem Bruder Leopold gefunden und in Sicherheit gebracht. إرسال رسالة إلى ما قبل Kriegsgericht Gestellt. Da er zu dieser Zeit ein verabschiedeter „Ausländer“ (Mecklenburger) war، erkannte das Gericht keine Schuld. Während seiner Genesung erhielt er die Nachricht vom Tode seines Freundes Ferdinand von Schill، der Vernichtung seiner Schar und den Anfeindungen، die dem Aufstandsversuch nun offizieller Seite entgegen gebracht wurde. Adolf von Lützow sagte dazu:

„هكذا ستارب عين مان ، دن فييل تاديلتن ، أبر وينيج إريشن فيردن. Seinem vortrefflichen Corps ist kein anderer Vorwurf zu machen، als Kühnheit und der rege Wunsch، Deutschlands Freiheit zu erkämpfen، gebe ich zur Antwort، das sie selbst wahrlich diesem Vorwurf nicher verdien.

أنا 7. Februar 1811 wurde von Lützow wieder in den preußischen Dienst gestellt. Zunächst mit einem Wartegehalt، ab 1. Januar 1812 mit einem Festgehalt، ohne wirkliche Verwendung im Dienst. August Neidhardt von Gneisenau hatte ihn für den Fall eines Volksaufstandes zunächst als Leiter in Ostfriesland und Teilen Westfalens vorgesehen. Dies wurde von Scharnhorst konkretisiert, so daß von Lützow am 9. Februar 1813 ein Gesuch an den König von Preußen richtete, ein Freikorps aufstellen zu dürfen.

Es wurde die berühmteste deutsche Freiwilligeneinheit der Befreiungskriege. Dieses Lützowsche Freikorps bestand aus mehr als 3.000, vorwiegend nichtpreußischen Freiwilligen (zeitweise 2.900 Infanteristen, 600 Kavalleristen und 120 Artilleristen). Es handelte sich dabei vornehmlich um Studenten und Akademiker. Die deutschen Freiheitskämpfer operierten vorwiegend im Rücken des Gegners, also hinter den französischen Linien.

Nachdem Ende 1813 die einzelnen Teile des Freikorps regulären Truppenteilen zugeteilt worden waren, kämpfte von Lützow 1814 in den Ardennen. Am 23. März 1815 wurden aus dem Lützowschen Freikorps zwei reguläre preußische Truppenteile formiert: aus der Infanterie entstand das Infanterie-Regiment Nr. 25, die Kavallerie wurde zum Ulanen-Regiment Nr. 6, dessen Kommandeur Oberstleutnant von Lützow.

Im Sommerfeldzug von 1815 führte von Lützow eine Kavallerie-Brigade und geriet am 16. Juni in der Schlacht bei Ligny verwundet in französische Kriegsgefangenschaft. Als Napoleon ihn auf dem Kirchhof von Ligny sah, rief er triumphierend und erstaunt aus „Ah voici le chef des Brigands“ (Ah, hier der Chef der Schurken). Auf dem Transport nach Paris wurde Adolf von Lützow durch die nach dem Sieg von Belle Alliance vordringende preußischen Truppen des Feldmarschalls von Blücher befreit.

Für seine Verdienste wurde von Lützow am 3. Oktober 1815 zum Oberst und Kommandeur der Kavallerie-Brigade in Münster befördert. Am 5. September 1818 wurde er Kommandeur der 13. Kavalleriebrigade in Torgau und am 30. März 1822 zum Generalmajor ernannt. 1830 erhielt er das Kommando der 6. Kavallerie-Brigade, wurde am 30. März 1833 aber überraschend zur Disposition gestellt und erhielt keinerlei Verwendung mehr in der Armee.

Lützows Freikorps

Besungen wurden die Heldentaten des „Lützower Freikorps“ in dem bekannten Lied „Lützows wilde Jagd“ mit dem Text von Theodor Körner und der Musik von Carl Maria von Weber.

Die Farben der lützowschen Uniform (schwarzer Stoff, roter Kragen und goldene Knöpfe) flossen in die Farbgebung der Nationalflagge Deutschlands ein (siehe dazu Schwarz-Rot-Gold).

Generalmajor z. D. Ludwig Adolf Wilhelm von Lützow starb mit 52 Jahren unerwartet am 6. Dezember 1834 in Berlin. Sein Grab befindet sich auf dem „Alten Garnisonfriedhof Berlin“.


Adolf von Lützow

Ludwig Adolf Wilhelm Freiherr von Lützow (18 Mayıs 1782 - 6 Aralık 1834), Prusyalı asker. Napolyon Savaşları sırasında yürüttüğü gerilla mücadelesiyle tanınır. Giriştiği harekâtların çoğunda başarısızlığa uğramıştır.

Prusya ordusuna 1795'te girdi. Prusya kuvvetlerinin 1806'da Jena-Auerstedt Muharebesinde Fransız ordusu karşısında kesin yenilgiye uğradığı çarpışmada yer aldı. Askerlikten 1808'de ayrıldı ve ertesi yıl Ferdinand von Schill'in Fransız işgaline karşı başlattığı sonuçsuz halk ayaklanmasına katıldı. 1811'de yeniden Prusya ordusunda görev aldı.Fransa'ya karşı yeni bir savaşın başlatıldığı 1813'te Prusya genelkurmay başkanı Gerhard von Scharnhorst'un izniyle Fransız hatlarının gerisinde harekâtlar yürütmek üzere bir süvari birliği kurmaya girişti. Prusyalı olmayan gönüllülerin ağırlıkta olduğu birliğin asker sayısı zamanla 3 bine kadar ulaştı. Boyunduruk altındaki Almanya'nın yasını tutmanın bir simgesi olarak giydikleri üniformalardan dolayı, Lützow'un birliği halk arasıda Kara Çete (شوارز شار) olarak anılmaya başladı. Tarafların ateşkese vardiği 4 Haziran 1813'te hattın öbür tarafında kalan Lützow'un komutasındaki askerlerin tamamına yakını yok edildi. Birliğini yeniden örgütleyen Lützow giriştiği gerilla eylemlerinde birçok kez yaralandı. Ligny'de 16 Haziran 1815'te yapılan çarpışmada bir yarma harekâtına komuta etti, ama Fransız süvarileri karşısında bozguna uğradı. Tutsak düşmesine karşın, 18 Haziran'da Waterloo'da kaçmayı başardı. Savaştan sonra Prusya ordusunda kaldı ve tümgeneral rütbesine kadar yükseldi.


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Mecklenburgisch-Preußische Linie Bearbeiten

Die mecklenburgisch-preußischen Lützow haben ihr Stammhaus in Dreilützow (heute Ortsteil von Wittendörp bei Wittenburg) und werden urkundlich am 5. November 1287 mit Dominus Johannes de Lutzowe (1287/1316) erstmals erwähnt, mit dem auch die direkte Stammreihe beginnt. [1] In der Erbteilung seiner Söhne fiel das Gut Dreilützow an den jüngsten Sohn Burkhard Lützow (1312/1348), der wie sein Vater zuvor bei den Grafen von Schwerin als landesherrlicher Rat fungierte. Nachdem die Grafschaft Schwerin 1358 an Mecklenburg gelangte, gingen aus diesem Familienzweig mit Burkhard Lützow (1348/1391) und dem Schweriner Amtmann Gumbrecht Lützow (1389/1419) noch zwei herzogliche Räte hervor, verlor danach aber wegen zu geringer Begüterung an landespolitischer Bedeutung.

Zu den alten Besitzungen der Familie zählte ferner das in der Grafschaft Schwerin gelegene Gut Pritzier, welches der mittlere Sohn Johann Lützow (1312/1348) in der Erbteilung erhielt. Außerdem besaß dieser Familienzweig das benachbarte Gut Schwechow. Die landespolitische Bedeutung dieses Familienzweigs war im Spätmittelalter gering, landesherrliche Räte gingen aus ihm überhaupt nicht hervor.

Im Gegensatz zu seinen in der Grafschaft Schwerin verbliebenen Brüdern erhielt des Stammvaters ältester Sohn Wichbert Lützow (1305/1336) die bei Gadebusch in der benachbarten Herrschaft Mecklenburg gelegenen Besitzungen, darunter das Gut Groß Salitz, welches vom Beginn des 14. Jahrhunderts bis 1945 im Besitz der Familie war. Das dortige Gutshaus stammt aus dem 18. Jahrhundert, mit Anbau von 1936. Als Hofmarschall Heinrichs II. von Mecklenburg gehörte Wichbert Lützow zum engsten Kreis dieses aufstrebenden Landesherrn. Außerdem fungierte er als einer von dessen Kriegsunternehmern und erwarb als Lohn für seine Dienste die Vogtei Grabow. Mit diesem Pfandbesitz übernahm die Familie bis zum Ende des 15. Jahrhunderts die Sicherung eines Abschnitts der Landesgrenze gegen Brandenburg. Ihm folgte sein Sohn Johann Lützow (1334/1367) nicht allein als landesherrlicher Rat, sondern ebenso als Marschall Albrechts II. von Mecklenburg nach, womit sich das ursprünglich von den Lützows innegehabte Hofmarschallamt über das Landmarschallamt allmählich zum Erblandmarschallamt fortentwickelte. Johanns Neffe Ludolf Lützow (1362/1387) war wiederum Marschall, herzoglicher Rat und außerdem erfolgreicher mecklenburgischer Kriegsunternehmer, wodurch die Familie zusätzlich in den zeitweiligen Pfandbesitz der Vogtei Wittenburg gelangte. Weitere herzogliche Räte dieses Familienzweigs waren: Friedrich Lützow in Dutzow (1334/1362), Wichbert Lützow in Wittenburg (1369/1414), Johann Lützow in Grabow (1382/1414), Wichbert Lützow in Grabow (1389/1436), Ludolf Lützow in Grabow (1427/1483), Klaus Lützow in Eickhof (1471/1500). Gutsbesitz dieses Familienzweigs befand sich ferner in Dutzow, Bakendorf und Perlin. [2]

Mit dem Tausch der Vogtei Grabow gegen Schloss und Vogtei Eickhof mit Eickelberg im Jahr 1494 haftete die von den Lützows schon lange zuvor innegehabte Erblandmarschallswürde des ritterschaftlichen Kreises Mecklenburg fortan an diesem Gut. Damit stellten sie bis 1918 einen von zeitgleich stets drei Erblandmarschällen, die es im alten Mecklenburg gab. Als solcher unterzeichnete Claus Lützow als der Erste der Ritterschaft die Union der Landstände 1523.

In Preußen wurde am 6. August 1869 für Kurt von Lützow und am 9. Januar 1884 für Leo von Lützow, preußischer Kammergerichtsrat, durch Allerhöchste Kabinettordres die Führung des Freiherrentitels genehmigt. [3] Aus dem Ast Dutzow, der die Schreibweise Lützau führt, wurde Hugo von Lützau, dänischer Kammerjunker, am 18. Dezember 1651 in den dänischen Adel aufgenommen. [4]

Zu dieser Linie gehören:

    (1748–1819), preußischer Generalmajor, Dompropst von Kolberg sowie Kommandant von Berlin, Ritter des Ordens Pour le Mérite (1782–1834), preußischer Generalmajor (Lützower Jäger), Ritter des Ordens Pour le Mérite (1786–1844), preußischer Generalleutnant, Ritter des Ordens Pour le Mérite (1793–1872), mecklenburgischer Staatsmann und Politiker (1807–1879), niederländischer Generalmajor [5] , Ehemann von Therese von Bacheracht (1804–1852) (1831–1882), preußischer Generalmajor (1832–1897), Kunsthistoriker (1836–1907), preußischer Generalmajor (1855–1921), preußischer Generalleutnant (1862–1941), Generalmajor (1892–1961), deutscher Generalleutnant (* 1974), deutscher Politiker (AfD)

Georg von Lützow war mit Katharina Elisabeth von Lüneburg verheiratet, einer Tochter des Herzogs August der Ältere von Braunschweig und Lüneburg (1568–1636) aus der morganatischen Ehe mit Ilsa Schmedecken. [6]

Der Zweig von Lützow genannt von Dorgelo geht auf den preußischen Oberst Ludwig Heinrich Freiherr von Lützow (1824–1899) zurück, der das Erbe seines kinderlos gestorbenen Onkels mütterlicherseits, August Wilhelm Anton von Dorgelo (1762–1855), nur unter der Bedingung antreten durfte, dass er den Geburtsnamen seiner Mutter annahm. [7]

Ein bürgerlicher Zweig لوتزو geht auf den Oberstleutnant a. د. Hans Lebrecht Paul von Lützow aus dem Hause Groß Salitz (* 1. Februar 1848 in Kicin bei Posen), aus seiner Verbindung mit Rosa Zachmann (* 8. Dezember 1861 in Königsbach/Baden), zurück. Seine Enkelin, die Krankenschwester Irene Waltraud Anna Lützow (* 3. März 1917 in Mannheim), nahm am 3. September 1979 ein modifiziertes Stammwappen an, mit Führungsberechtigung für sich und ihre ehelichen Nachkommen im Mannesstamm, [8] 1990 ausgedehnt auf alle männlichen und weiblichen Nachkommen ihres Großvaters. [9]

Württembergische Linie Bearbeiten

Friedrich von Lützow (* 1759 in Schwerin, † 1833 in Stuttgart) begründete die württembergische Linie. Er war württembergischer Wirklicher Geheimer Rat und Kammerherr, Oberforstmeister und Oberjägermeister, sowie Großkreuz des Civil-Verdienst-Ordens. Verheiratet war er mit Friederike Charlotte von Franquemont, einer natürlichen Tochter des Herzogs Carl Eugen von Württemberg († 1793) und der italienischen Sängerin Franchini. Beider Sohn Friedrich Carl Franz Christian von Lützow (* 1791 in Urach, † 1850 in Cannstatt), war württembergischer Oberforstmeister zu Urach und wurde am 16. Februar 1843 mit dem Freiherrentitel in die Personalmatrikel des nichtbegüterten Adels im Königreich Württemberg aufgenommen. Aus seiner Ehe mit Karoline von Ellrichshausen, Tochter des Freiherrn Karl Gottfried von Ellrichshausen, Herr auf Jagstheim, und der Luise von Falkenhausen, stammte Freiherr Maximilian Philipp von Lützow (1832–1870), gefallen in der Zweiten Schlacht bei Villiers. Er war württembergischer Hauptmann und Kompaniechef im 1. Infanterie-Regiment „Königin Olga“. Aus seiner Ehe mit Eugenie Stiefel, Tochter des Karl von Stiefel (1813 württembergischer Personaladel als Ritter des Militärverdienstordens), württembergischer Major und Bataillonskommandeur im 8. Württembergischen Infanterie-Regiment, stammte der Ehrenritter des Johanniterordens, Freiherr Alfred Maximilian von Lützow (1867–1924), württembergischer Oberst, im Ersten Weltkrieg Kommandeur des Landwehr-Regiments Nr. 122 und stellvertretender Führer der 54. Landwehr-Brigade, der mit Anna Federer, Tochter des Adolf Federer, Bankier und Honorarkonsul von Argentinien, verheiratet war. Beider Sohn war der im Jahr 1900 in Stuttgart geborene Bankbeamte Maximilian Alfred Freiherr von Lützow, der 1970 in Bad Godesberg starb. Sein Sohn Konrad Freiherr von Lützow heiratete 1958 in das Geschlecht von Mühlen ein, weshalb er 1961 die Aufnahme in die Frankfurter Patriziergesellschaft Alten Limpurg erlangte. [10]

Österreichisch-Böhmische Linie (Dreilützow-Seedorf) Bearbeiten

Zur Zeit der Reformation wanderte ein Teil der Familie (benannt nach Gut Seedorf am Schaalsee), die den katholischen Glauben im mittlerweile strikt protestantischen Mecklenburg nicht aufgeben wollte, in die kaiserlichen Erblande nach Böhmen aus.

Am 13. Februar 1692 wurde sie in den Reichsgrafenstand für den kaiserlichen Kammerherrn Gottfried Freiherr von Lützow, Gutsherr auf Tuppau (Duppau) und Sachsengrün (Duppauer Gebirge) erhoben.

Zu dieser Linie gehören:

    , österreichischer Diplomat und Schriftsteller (1852–1935), k.u.k. Diplomat , österreichischer und böhmischer Historiker (1742–1822), österreichischer General (1780–1858), österreichischer Staatsmann, Sohn von Johann Gottfried.

Stammwappen Bearbeiten

Das ursprüngliche Stammwappen zeigt in Gold schrägrechts eine viersprossige schwarze Leiter (älteste bekanntes Siegel vom 23. Juni 1313). [11] Dasselbe Wappen führte das stammverwandte mecklenburgische Adelsgeschlecht Goldenbow. [12] Ein Siegel des Johannes Lützow zu Grabow von 1456 zeigt als Helmzier einen einfachen Vogelflug. Erstmals urkundlich 1483 [13] erscheinen auf dem gekrönten Helm der Ursprung der drei natürlichen Pfauenfedern, nämlich drei Federn, vielleicht Reiherfedern. [11] In der nachfolgenden Zeit tritt auf Grabsteinen, Siegeln, Glasmalereien und anderen bildlichen Wiedergaben statt der drei Pfauenfedern zuweilen ein einreihiger Pfauenwedel mit bis zu acht Augen, manchmal sogar ein doppelter, aus zwei Reihen bestehender Pfauenwedel auf seltener treten an die Stelle der Pfauenfedern auch drei Straußenfedern. Lisch erwähnt 1846: „Die von Lützow führen ebenfalls einen breiten Pfauenwedel auf dem Helme.“ [14] Mit der alten Leiterform, drei Pfauenfedern und mit schwarz-goldenen Decken seit 1926 [13] wieder einheitlich geführt. [15]

Gegen Ende des 16. Jahrhunderts wurde die Darstellung einer schrägrechten viersprossigen schwarzen Sturmleiter (mit umgebogenen Enden zum Einhaken in die zu erstürmende Festungsmauer) üblich. Auf dem Helm mit schwarz-goldenen (auch schwarz-golden-roten) Decken eine niedrige dreimal gezinnte rote Mauer (wohl als Ergänzung zu der Sturmleiter), aus der drei natürliche Pfauenfedern zwischen (1578) [11] zwei Sturmleitern später zwischen zwei abhängenden silbernen (auch schwarzen) Lilien an grünen Stengeln wachsen. [16] Die Lilien sind wohl eine historische Fehlinterpretation eines Aufrisses oder einer Bildhauerarbeit von 1578, [11] wobei es sich eigentlich um Helmdeckenzipfel handelte, was dann als neues Element zum Bestandteil des Wappens wurde. [13] 1612 wurde als Zutat, die nur 1802 eine Entsprechung fand, zusätzlich zwei golden-schwarz geteilte Büffelhörner auf dem Stammhelm dargestellt. [11]

Grafenwappen Bearbeiten

Das vermehrte reichsgräfliche Wappen (Erhebung 1692) der Linie zu Drei-Lützow und Seedorf ist gräflich gekrönt und geviert mit gekröntem Herzschild: Feld 1: in Gold ein gekrönter schwarzer Doppeladler, Feld 2 und 3: in Blau eine rote, gefugte Zinnenmauer, deren mittlere Zinne von dreien mit einem Pfauenfederbusch besteckt ist (Stammhelmzier bezeichnend), Feld 4: in Gold ein silberner Geharnischter, in der Rechten ein Schwert haltend, in der Linken einen roten, golden eingefassten Schild, Herzschild: in Gold eine schräggestellte viersprossige schwarze Sturmleiter (Stammwappen). Drei gekrönte Helme: Helm 1 (Mitte): Zwischen zwei halben (senkrecht gespaltenen) [11] auswärts geneigten viersprossigen schwarzen Sturmleitern ein natürlicher Pfauenwedel (Stammhelmvariante), Helm 2 (rechts): ein schwarzer Doppeladler, Helm 3 (links): ein silberner Geharnischter, in der Rechten ein Schwert haltend, in der Linken einen roten, golden eingefassten Schild, zwischen zwei schwarz-golden übereck geteilten Büffelhörnern. Helmdecken schwarz-golden. [13]

Freiherrenwappen Bearbeiten

Das vermehrte freiherrliche Wappen (Erhebung 1786) ist geviert mit Herzschild: Feld 1 und 4: in Gold eine schräggestellte viersprossige schwarze Sturmleiter (Stammwappen), Feld 2 und 3: in Silber ein rotes Mühlrad, Herzschild: in Silber eine pfahlweise gestellte viersprossige schwarze Sturmleiter. Zwei Helme: Helm 1 (rechts): Über einer roten Zinnenmauer ein natürlicher Pfauenschweif zwischen zwei an gekrümmten silbernen Stengeln herabhängenden schwarzen Lilien (Stammhelm), Helm 2 (rechts): eine wachsende silberne Bracke zwischen einem goldenen Flug. Helmdecken rechts schwarz-golden, links rot-silbern.

Dieses Wappen ist der Erhebung von Oberstleutnant Sigismund von Lützow in den Reichsfreiherrenstand am 10. Februar 1786 zugeordnet. [13]


The Encyclopedia Americana (1920)/Lützow, Ludwig Adolf Wilhelm, Baron of

LÜTZOW, Ludwig Adolf Wilhelm, Baron of, Prussian general: b. Berlin, 18 May 1782 d. Berlin, 6 Dec. 1834. He is renowned as the leader of the noted Freischar (volunteer cavalry). He entered the ranks (1795) of the Prussian Guards, fought in the Reizenstein regiment (1806) at Auerstadt, and joined the Schill corps at Kolberg when his regiment was disbanded. He organized the cavalry, fighting and being wounded at Stargard and, receiving (1808) his discharge with the rank of major, he rejoined Schill, to be again wounded at Dadendorf. He re-entered (1811) the cavalry and was empowered (1813) to organize a corps of volunteers in Silesia and Jahn, Friesen, Körner, etc., joined him. The Lützow Volunteers were generally called the “Black Troopers” after their uniform, and were engaged in attacking flanks or in guerilla fighting and in Thüringen, Hessen and Westphalia raising insurrections. The plan proved a failure on account of apathy of the inhabitants and the raids on the rear of the French were followed by the battle of Grossgörschen. On the 17th June in spite of the armistice of Poischwitz being in operation Generals Fournier and von Normann (the latter a Wurtemberger) ambuscaded him near Leipzig and nearly wiped out the small body of troopers. They reorganized and added to their fame as intrepid raiders in the engagement at Göhrde (16 Sept. 1813) when they helped beat the French division, he again being severely wounded. He next is found with his troopers fighting the Danes. In March 1814, he was taken prisoner by the French militia while carrying dispatches from the Silesian army corps under Blücher at Chalons. Gaining his freedom when peace was made he was advanced to lieutenant-colonel and (1814) was given command of the 6th Uhlan regiment, to be taken prisoner in the battle of Ligny, to be again freed by the peace gained through the victory of Belle-Alliance. He was raised to a colonelcy in 1815, to major-general in 1822, retiring in 1830 as a lieutenant-general. Theodore Körner the poet, one of his volunteers, has made the Black Troopers eternally noted by his gripping poem ‘Lützows wilde Jaged.’ Consult Ciselen, ‘Geschichte des Lützowschen Freikorps’ (2d ed., Halle 1841).


Ludwig Adolf Wilhelm von Lützow

Adolf von Lützow, Adolf Luetzow (ur. 18 maja 1782 w Berlinie, zm. 6 grudnia 1834 tamże) – baron pruski, oficer, uczestnik wojen napoleońskich i bohater narodowy Prus i Niemiec. Organizator i dowódca Korpusu Lützowa.

Ludwig Adolf Wilhelm Freiherr von Lützow był oficerem pruskim, generałem, działaczem patriotycznym, uczestnikiem bitwy pod Auerstedt, dowódcą korpusu ochotników w wojnie napoleońskiej. Najsłynniejszy z niemieckich bohaterów wojny napoleońskiej. W związku z odezwą Fryderyka Wilhelma III wzywającą do wstępowania w szeregi „freikorpsów”, w rejonie Sobótki i Rogowa, 3 lutego 1813 rozpoczął formowanie korpusu ochotników do walki z armią napoleońską, złożonego w większości z młodzieży akademickiej. Korpus pod jego dowództwem 27 marca 1813 roku wyruszył z Rogowa Sobóckiego i rozpoczął podjazdową walkę z Francuzami, parokrotnie odznaczając się w walkach z Napoleonem. Dowodząc korpusem von Lützow wsławił się prowadzeniem umiejętnej walki podjazdowej oraz sprawnym manewrowaniem. W czerwcu 1813 oddział został zdziesiątkowany, a jego niedobitków wcielono w szeregi regularnego wojska. Lützow i jego podkomendni przeszli jednak do historii, zyskując trwałe miejsce wśród niemieckich tradycji patriotycznych i niepodległościowych. Barwy korpusu – czarne mundury z czerwonymi wypustkami i złotymi guzikami – to barwy na fladze Niemiec.


شاهد الفيديو: IL-2 1946: Aircombat Lancaster bomber Squadron versus heavy cruiser Lützow